Begrifflichkeiten und Richtlinien für „gute Arbeitspraxis“ von A bis Z
Von der Entwicklung über die Herstellung und Prüfung bis hin zur Lagerung und Logistik: Wir sorgen für die konstante Einhaltung aller GxP-Vorgaben. Eine Übersicht der wichtigsten Begriffe und Anforderungen.
GMP-Services für Ihre Anlagen und Geräte
Die in nationalen und internationalen Richtlinien verankerten GMP-Regeln (Good Manufacturing Practice) sind die Basis für sichere und qualitativ hochwertige pharmazeutische Produktion und definieren klare Anforderungen an Hygiene, Räume, Ausstattung, Doku
Ergänzend zu den GMP-Vorgaben hat sich der Begriff GxP etabliert. Er steht für Good x Practice und umfasst Leitlinien für gute Arbeitspraxis etwa in der Medizin, der Pharmazie und der pharmazeutischen Chemie.
GxP-Glossar: Suchen und Finden
Hier erfahren Sie alphabetisch sortiert alles Wissenswerte rund um GxP, GMP, GLP, Qualifizierung, ISO, Kalibrierung, DIN, Reinraumklassen und Co.
Sicherheitswerkbank (SWB)
Wird häufig in mikrobiologischen oder analytischen Laboratorien eingesetzt und ist ein „Raum-in-Raum"-Konzept zum Schutz von Personal, Umwelt und Produkt bei der Durchführung kritischer Prozesse. Klasse I: SWB mit Arbeitsöffnung; Vermeidung von luftgetragenen Verunreinigungen durch nach innen gerichteter Luftströmung und Filterung der Abluft. Klasse II: SWB mit Arbeitsöffnung; Verringerung des Risikos einer Kreuzkontamination/Produktkontamination durch gefilterte Umluft und Filterung der Abluft. Klasse III: SWB (z.B. Isolator) mit vollständig geschlossenem Arbeitsbereich (physikalische Barriere). Ein Eingriff in den Arbeitsbereich ist z.B. mit Handschuhen möglich.
Qualität ist bei uns Standard
Wir sorgen dafür, dass gesetzliche Vorschriften und gängige Normen strikt eingehalten werden, und sichern so Ihre hochsensiblen Prozesse und Produkte, zum Schutz der Patient:innen.
Wie können wir Ihnen weiterhelfen?
Wir beraten Sie gern und unterbreiten Ihnen ein individuelles Angebot.